Architekturfotograf & Architekturfotografie

In der Architekturfotografie geht es, wie es der Name schon sagt, in erster Linie um die fotografische Darstellung von Architektur mit Gebäuden, deren Innenräume sowie derer Außenansichten. Die Architekturfotografie an sich, ist so alt wie die Fotografie selbst. Seit den Anfängen der Fotografie ist sie ein wichtiger Bestandteil der fotografischen Ausbildung.

Für unsere Kunden sind wir deutschlandweit im Einsatz und fotografieren Hoteleinrichtung, Ladeneinrichtung, Messestände, Gastronomie, Firmengebäude und zum Verkauf stehende gewerbliche oder auch private Immobilien. Somit zählen Architekten, Messebauer, Ladenbauer, Raumausstatter, Hotels, Dekorateure, Wellnessbetriebe, Immobilienmakler, die Industrie sowie die Gastronomie zu unseren regelmäßigen Kunden.

Architekturaufnahmen im Innen- und Außenbereich

Bei der Erstellung von Innenaufnahmen, sprechen wir Architekturfotografen auch von der Interieurfotografie. Hierbei könne komplette Räume oder Zimmer abgelichtet und dargestellt werden. Auch einzelne Arrangements, Möbel und Produkte des täglichen Lebens, kann der Interieurfotograf mit künstlicher Lichtsetzung oder auch mit dem vorhandenen Licht (available light) on Location geschickt in Szene setzen.

Für aussagekräftige Außenaufnahmen von Gebäuden, Objekten oder temporärer Architektur, wie zum Beispiel Messeständen, bedarf es hochwertigem fototechnischen Equipment im Weitwinkelbereich. Ein geschultes Auge, sowie ein besonders Gefühl für Raum und Dimensionen gehören ebenso zum Beruf des Architekturfotografen, wie seine Kameraausrüstung selbst.

Auf Consumer-Kameras mit günstigen Objektiven, die meist unschöne optische Fehler in Form von kissen- und tonnenförmigen Verzeichnungen aufweisen sollte man hier verzichten. Fisheye Objektive kommen in der Architekturfotografie eher für künstlerische, surreale Bildeffekte zum Einsatz.

Gestochen scharfe und gradlinige Architekturaufnahmen bis in den Bildrand, wie man sie aus den Fachzeitschriften kennt, sind mit solch einem Fotoequipment nur spärlich möglich. Vernünftige Weitwinkelobjektive von Markenherstellern, die es dem Architekturfotografen ermöglichen brillante Bildergebnisse zu erzielen, kosten daher nicht selten über Tausend Euro. Spezielle Tilt-Shift Objektiv mit Perspektivkorrektur für die Architektur- und Landschaftsfotografie haben zudem Verstellmöglichkeiten, um dem Neigungswinkel einer Kamera entgegen zu wirken und somit stürzende oder auch flüchtenden Linien zu korrigieren. Somit kann der Architekturfotograf in den meisten Fällen auch auf engem Raum eine geradlinige Architekturaufnahme gewährleisten.

Und sollte der Abstand zum Objekt doch mal zu knapp sein, so dass auch die teuren Weitwinkelobjektive nicht ausreichen um das Bauwerk komplett aufs Bild zu bekommen, können wir dank der Panoramafotografie immer noch etwas mehr Bildformat erreichen, um ein Bauwerk in Gänze abzulichten. Panoramaaufnahmen erlauben eine Abbildung der Umgebung von bis zu 360 Grad und beeindrucken den Betrachter durch ihr ungewöhnliches und aufregendes Format.

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